# CPC

Quelle: https://www.renoarde.de/marketing-glossar/cpc/
Thema: Performance & Analytics
Auch: Cost per Click, Kosten pro Klick, Klickpreis
Stand: 2026-09-25

CPC steht für Cost per Click und bezeichnet den Preis, den ein Werbetreibender für einen Klick auf seine Online-Anzeige bezahlt. Das Modell ist Standard bei Google Ads, Microsoft Ads und vielen Social-Media-Plattformen.

## Was bedeutet CPC?

Beim CPC-Modell zahlt der Werbetreibende nur, wenn jemand tatsächlich auf die Anzeige klickt. Der Preis entsteht in einer Auktion: Werbetreibende geben ein Höchstgebot ab, und die Plattform berücksichtigt zusätzlich die Qualität und Relevanz der Anzeige. Bei Google Ads fließen Anzeigenrelevanz, erwartete Klickrate und die Qualität der Zielseite in den Qualitätsfaktor ein. Eine relevantere Anzeige kann deshalb günstiger und besser platziert sein als eine mit höherem Gebot.

## Warum ist das im B2B wichtig?

In spezialisierten B2B-Märkten sind einzelne Klicks oft teuer, weil wenige, aber zahlungskräftige Wettbewerber auf dieselben Suchbegriffe bieten. Wer Anzeigen, Keywords und Landingpages sauber aufeinander abstimmt, senkt den CPC und erhält mehr qualifizierte Besucher für dasselbe Budget.

## Beispiel aus der Praxis

Ein Anbieter von Reinraumtechnik zahlt für das Keyword »Reinraum« hohe Klickpreise bei wenig passenden Klicks. Er stellt auf spezifischere Begriffe wie »Reinraum ISO 7 Planung« um. Der CPC steigt leicht, die Anfragen verdoppeln sich.

## Häufige Fragen

**Wovon hängt der CPC ab?**
Vom Wettbewerb um ein Keyword, vom eigenen Gebot, von der Anzeigenqualität, der Zielseite, dem Zeitpunkt, dem Gerät und der Region.

**Wie senkt man den CPC?**
Durch spezifischere Keywords, bessere Anzeigentexte, passende Landingpages, negative Keywords und eine gezielte Aussteuerung nach Region und Zeit.

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