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Renoarde Glossar: 
Glossar: CPC (Cost per Click)

Glossar: CPC (Cost per Click)

Was ist CPC (Cost per Click)?

CPC, kurz für Cost per Click, ist ein zentraler Begriff im digitalen Marketing – insbesondere im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA). Der Begriff beschreibt den Betrag, den ein Werbetreibender zahlt, wenn ein Nutzer auf eine geschaltete Anzeige klickt.

In Plattformen wie Google Ads ist CPC das Standardmodell zur Abrechnung von Anzeigen: Nur wenn ein Klick erfolgt, fallen Kosten an – unabhängig davon, wie oft die Anzeige angezeigt wurde (Impressionen).

👉 Laut Wikipedia ist CPC eine der gängigsten Online-Werbebuchungsformen und wird bei Kampagnen zur Leadgenerierung oder Trafficsteigerung bevorzugt.


Wie funktioniert CPC?

Das CPC-Modell basiert auf einem Auktionsprinzip. Werbetreibende bieten auf bestimmte Keywords, die zu ihrer Zielgruppe passen. Der Preis pro Klick wird dann durch den Wettbewerb um dieses Keyword bestimmt – kombiniert mit Qualitätsfaktoren wie:

  • Relevanz der Anzeige
  • Klickrate (CTR)
  • Zielseitenqualität

Der tatsächliche Preis kann somit stark variieren – von wenigen Cent bis zu mehreren Euro pro Klick.


Wofür steht „cpc“ in Google Analytics?

In Google Analytics oder Google Looker Studio wird die Traffic-Quelle mit dem Medium „cpc“ markiert, wenn ein Nutzer über eine bezahlte Google-Anzeige auf die Website gelangt ist. Diese Klassifizierung ist wichtig für die Erfolgsmessung und die Zuordnung von Conversions.


Vorteile und Nachteile von CPC-Werbung

Vorteile:

  • Kosteneffizienz: Es wird nur gezahlt, wenn eine Aktion (Klick) erfolgt.
  • Messbarkeit: Jeder Klick lässt sich exakt tracken.
  • Gezielte Steuerung: Budget und Zielgruppen können exakt definiert werden.

Nachteile:

  • Hoher Wettbewerb: Für gefragte Keywords kann der Klickpreis schnell steigen.
  • Kein Erfolg garantiert: Ein Klick bedeutet nicht automatisch eine Conversion.
  • Qualität entscheidend: Schlechte Landingpages verbrennen Budget.

Beispiele von RENOARDE für CPC-Kampagnen

Als familiengeführte Full-Service-Werbeagentur mit Sitz in Regensburg, hat RENOARDE zahlreiche erfolgreiche CPC-Kampagnen für Kunden wie Panasonic Industrial Europe, Curium Nuklearmedizin oder Mando Finanz umgesetzt.

Unser Ansatz kombiniert:

Dadurch senken wir den CPC, steigern die Klickrate und verbessern die Cost-per-Lead-Quote signifikant.


FAQ: CPC (Cost per Click)

Was ist CPC im Online-Marketing?

CPC bedeutet „Cost per Click“ und steht für den Betrag, der bei einem Klick auf eine bezahlte Anzeige berechnet wird.

Wie berechnet sich der CPC?

Der CPC ergibt sich aus dem Auktionsverfahren in Google Ads: Er basiert auf dem Gebot, der Anzeigenqualität und dem Wettbewerb um ein Keyword.

Was ist ein guter CPC-Wert?

Ein „guter“ CPC hängt von der Branche und dem Ziel ab. In der Finanzbranche liegt der CPC oft über 3 €, während er im E-Commerce deutlich darunter liegt. Wichtig ist die Relation zu Conversion und Umsatz.

Warum ist CPC in Google Analytics wichtig?

Weil es hilft, den Erfolg bezahlter Kampagnen korrekt zu analysieren und die Marketingstrategie datenbasiert zu optimieren.

Wie senkt RENOARDE den CPC für Kunden?

Durch gezieltes Targeting, starke Werbetexte, smarte Gebotsstrategien und Conversion-optimierte Landingpages. Wir holen mehr aus jedem Klick heraus – und senken gleichzeitig die Kosten.


Du möchtest deinen CPC senken und mehr aus deinem Werbebudget herausholen?

Dann ist RENOARDE – deine familiengeführte Full-Service-Agentur aus Regensburg – der richtige Partner. Mit Strategie, Tools, Erfahrung und einem starken Kreativteam.

📞 0941 568 13 619
📧 letsgo@renoarde.de
🌐 www.renoarde.de

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