RENOARDE Marketing-Glossar

Web & UX

User Interface (UI)

Auch: UI, Benutzeroberfläche, Bedienoberfläche, UI-Design

Kurz erklärt

Das User Interface (UI) ist die Bedienoberfläche einer Website, App oder Software, also alles, womit Nutzer interagieren: Buttons, Menüs, Formulare, Icons, Schriften, Farben und Layouts.

Was bedeutet User Interface (UI)?

UI-Design legt fest, wie Bedienelemente aussehen und sich verhalten, etwa welche Farbe ein Button hat, wie er beim Darüberfahren reagiert, wie Formularfelder Fehler anzeigen und wie Menüs aufklappen. Ziel ist eine Oberfläche, die intuitiv verständlich, konsistent, barrierefrei und markengerecht ist. Grundlage ist häufig ein Designsystem mit wiederverwendbaren Komponenten. UI-Design arbeitet eng mit UX-Design zusammen, das die dahinterliegende Struktur und Nutzerführung plant.

Warum ist das im B2B wichtig?

Auch im B2B erwarten Nutzer Oberflächen auf dem Niveau moderner Consumer-Apps, etwa in Kundenportalen, Konfiguratoren oder Maschinensteuerungen. Ein klares, einheitliches Interface verringert Bedienfehler, Supportaufwand und Schulungszeit.

Beispiel aus der Praxis

Ein Maschinenhersteller lässt die Bedienoberfläche seiner Anlagen im Corporate Design neu gestalten, mit großen Touch-Flächen, klaren Statusfarben und einheitlichen Symbolen. Die Einarbeitungszeit neuer Bediener sinkt deutlich.

Häufige Fragen zu User Interface

Was macht ein gutes User Interface aus?

Klarheit, Konsistenz, ausreichende Kontraste und Größen, verständliche Beschriftungen, sichtbares Feedback auf Aktionen und Fehlertoleranz.

Gehört UI-Design zum Corporate Design?

Ja, zunehmend. Digitale Oberflächen sind wichtige Touchpoints und sollten aus denselben Farben, Schriften und Prinzipien entwickelt werden.

Redaktion: RENOARDE, Agentur für Marke, Design und Sichtbarkeit in Regensburg · Aktualisiert am

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